Kurzantwort
Eine Minihomepage für Hebammen ist dein kleiner öffentlicher Anlaufpunkt: Wer du bist, wo du betreust, welche Leistungen du anbietest und wie Familien einen Termin oder Kursplatz anfragen können. Nicht jede Nachricht muss dafür bei dir zwischen zwei Hausbesuchen am Telefon landen.
Was Familien dort schnell finden sollten
- deine klare Vorstellung und ein Gefühl dafür, wie du arbeitest
- Betreuungsgebiet, Erreichbarkeit und wichtige Grenzen
- deine Terminarten mit realistischen Vorlaufzeiten
- Kurse, freie Plätze und eine nachvollziehbare Warteliste
- Impressum und Datenschutz deiner Praxis
Kurse ohne extra Listenchaos
Geburtsvorbereitung und Rückbildung haben eigene Abläufe. Wenn Anmeldung, Platzanzahl und spätere Abrechnung zusammengehören, musst du weniger Listen doppelt pflegen. GKV-, Privat- und IGeL-Wege sollten dabei sauber getrennt bleiben.
Datenschutzhinweis
Interessentinnen melden sich mit Kontaktdaten an. Die Hebamme ist Verantwortliche für diese Anfragen; die Plattform stellt die Technik bereit. Öffentliche Seiten brauchen eigene rechtliche Angaben der Praxis.
Fazit
Eine Minihomepage soll nicht lauter Marketing machen. Sie soll die richtigen Informationen ruhig und verständlich geben — damit Familien wissen, ob deine Praxis passt, und du weniger Nachrichten mit denselben Rückfragen beantworten musst.